Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen - Schwerpunkt Rückenmarkstimulation (SCS)
eine Fortbildungsveranstaltung für niedergelassene Hausärzte, Neurologen und Neurochirurgen zum Thema „Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen“. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf der Rückenmarkstimulation (SCS) als etablierter Therapieoption für Patienten mit chronischen Schmerzsyndromen liegen.
Programm
16:00 Uhr
Begrüßung
16:05 Uhr
Abseits von Skalpell und Spritze - Nicht-invasive Therapie bei chronischen Rückenschmerzen
D. Fischer
16:50 Uhr
Spinal Cord Stimulation (SCS): Wer profitiert? - Indikationsstellung und Patientenselektion
J. Kluth
17:35 Uhr
Pause
18:00 Uhr
Spinal Cord Stimulation (SCS): Von der Planung zur Implantation - Technische und intraoperative Durchführung
R. Sarge
18:45 Uhr
Imbiss & Get together
21:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
Referenten
Daniela Fischer
Ltd. Oberärztin Schmerzmedizin, Schmerz- und Palliativmedizin, Klinikum Dortmund gGmbH
Julia Kluth
Assistenzärztin Neurochirurgie, Klinikum Dortmund gGmbH
Dr. Robert Sarge
Oberarzt Neurochirurgie, Klinikum Dortmund gGmbH
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. Robert Sarge, Oberarzt der Klinik für Neurochirurgie; Klinikum Dortmund gGmbH
Zielgruppe:
Niedergelassene und in der Klinik tätige Ärzt:innen der Fachbereiche hausärztliche Versorugng, Neurologie und Neurochirurgie
min. TN 20 – max. TN 60
Die Zertifizierungen bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe wird beantragt.
Termin und Ort:
20. Januar 2027 im TYDE
Anmeldeschluss: 10 Tage vor der Veranstaltung
Zeit:
16:00 - 21:00 Uhr
Teilnahmegebühr:
kostenfrei
Die Veranstaltung findet mit Unterstützung der Industrie statt.
Anmeldung:
um Anmeldung wird gebeten bis zum 10.01.2027
Beratung und Kontakt
Jutta Brockmann-KurschTel: +49 231 953 20527
jutta.brockmann-kursch@klinikumdo.de
Kongressmanagement, Praxisanleiter-Weiterbildung, Strahlenschutzkurse, Administration
(Dienstag – Freitag von 11 – 13 Uhr telefonisch erreichbar)
Anmeldung
Bitte beachten Sie, dass auf die interne Anmeldung nur innerhalb des internen Netzwerkes des Klinikums Dortmund zugegriffen werden kann.